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Mit der Inbetriebnahme einer Bio-Elterntier-Haltung in Mecklenburg-Vorpommern sowie der Umstellung einer Legehennen-Brüterei in Kroge (Nähe Diepholz) auf den reinen Bio-Betrieb schließt DIE BIO-BRÜTEREI GMBH mit Sitz in Finkenthal (Fürstenhof) eine wichtige Lücke in der Prozesskette für Bio-Eier: Waren Landwirte aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Bio-Küken bislang gezwungen, überwiegende Küken von konventionell gehaltenen Elterntieren zu nutzen, verbessert sich die Verfügbarkeit nun aufgrund der Schaffung nennenswerter Kapazitäten für den Schlupf von Bio-Küken enorm.

„Obwohl für jeden Bio–Legehennenhalter grundsätzlich die Verpflichtung bestand und besteht, Bio-Küken zu verwenden, war dies praktisch nicht umsetzbar“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Reimers. „In der Eröffnung unserer Bio-Brüterei sehen wir daher einen logischen Schritt zur Schließung dieser Lücke und zur Verbesserung der Qualität des Bio-Kreislaufs.“ Aus seiner Sicht habe der Verbraucher ein Recht auf eine konsequente, transparente Erzeugung von Bio-Eiern. Die Akzeptanz dafür sollte bei allen Beteiligten leicht zu erzielen sein, denn dieser dringend notwendige Schritt sei für weniger als einen Cent mehr pro Ei relativ leicht und erschwinglich umzusetzen.